Stand
16. Juni 2026
Datenschutz
Diese Datenschutzerklärung informiert über die Verarbeitung personenbezogener Daten auf der Ordinavo-Website, im Trial-Funnel, in der Ordinavo-App, bei Ordinavo Connect, in mobilen Workflows und bei technischen Betriebsprozessen.
16. Juni 2026
Website, Demo- und Trial-Anfragen, SaaS-Plattform, Ordinavo Connect, mobile PWA, Webhooks, Betrieb und Support.
Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist die im Impressum genannte Stelle.
Für Fragen zum Datenschutz oder zur Ausübung Ihrer Betroffenenrechte erreichen Sie uns unter info@ordinavo.de oder über die im Impressum genannten Kontaktdaten.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten nur, soweit dies für den Betrieb der Website, die Bearbeitung von Anfragen, die Bereitstellung von Ordinavo, die Sicherheit der Systeme oder die Erfüllung vertraglicher und vorvertraglicher Zwecke erforderlich ist.
Personenbezogene Daten sind Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen, etwa Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Standortdaten, Benutzerkennung oder technische Kennungen.
Beim Aufruf der Website werden technische Zugriffsdaten verarbeitet. Dazu gehören insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Seite, Referrer, Browser, Betriebssystem, HTTP-Statuscode und übertragene Datenmenge.
Die Verarbeitung dient der technischen Bereitstellung, Stabilität, Fehleranalyse und Missbrauchsprävention. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Wenn Sie Ordinavo per Formular, E-Mail oder Demo-Anfrage kontaktieren, verarbeiten wir die von Ihnen angegebenen Daten, zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse, Unternehmen, Telefonnummer, Nachricht und gewünschter Einsatzbereich.
Die Verarbeitung dient der Bearbeitung Ihrer Anfrage, der Vorbereitung einer Demo und der Kommunikation zu Ordinavo. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO und, soweit organisatorische Nachverfolgung oder Sicherheit betroffen ist, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Bei einer Trial-Anfrage verarbeiten wir die Angaben aus dem Trial-Formular, damit ein geeigneter Trial-Prozess vorbereitet und betreut werden kann.
Im Rahmen einer Trial kann ein vorkonfigurierter Workspace erstellt werden. Dabei können Accountdaten, Tenant-Zuordnung, Trial-Status, Start- und Endzeitpunkt sowie technische Bereitstellungsdaten verarbeitet werden.
Trial-Workspaces können Demo-Daten enthalten, etwa Beispiel-Targets, externe Beispielanfragen, Standorte, Aufgaben, Routen, Smart-Routing-Szenarien, mobile Ansichten und Statushistorien.
Bei der Nutzung der Ordinavo-App können Daten verarbeitet werden, die für die operative Steuerung mobiler Teams erforderlich sind. Umfang und Inhalte hängen vom jeweiligen Tenant, Rollenmodell und Kundenprozess ab.
Wenn das Customer Portal genutzt wird, können Kundenkontakte auf freigegebene operative Informationen wie Termine, eingereichte Anfragen, veröffentlichte Besuchsberichte, ausgewählte Anhänge und reduzierte Timeline-Einträge zugreifen.
Der Portalzugriff wird über Einladungen, Zugriffsgenehmigungen und Tenant-Konfiguration gesteuert. Besuchsberichte und Anhänge werden nicht automatisch veröffentlicht; interne Notizen, Billing-Daten, Webhook-Daten und Integrationsmetadaten gehören nicht zur Portalansicht.
Ordinavo verarbeitet operative Ziele, Aufgaben, Termine, Routen, Stopps und Statusverläufe, um Arbeit zu planen, mobilen Mitarbeitern bereitzustellen und Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
Dazu können Kunden- oder Standortdaten, Ansprechpartner, Adressen, Zeitfenster, Prioritäten, geschätzte Arbeitszeiten, Zuweisungen, Abschlussstatus und Problemberichte gehören.
Standortdaten werden nicht zwingend permanent getrackt. Je nach Konfiguration können Standortdaten bei bestimmten Aktionen verarbeitet werden, zum Beispiel beim Start oder Abschluss eines Termins, bei einem Problembericht oder bei einer manuellen Standorterfassung.
Kommentare, Fotos und Anhänge können verarbeitet werden, wenn Nutzer sie zur Dokumentation eines Einsatzes hochladen oder erfassen. Solche Inhalte sollten nur Informationen enthalten, die für den jeweiligen Vorgang erforderlich sind.
Die mobile PWA kann Daten lokal auf dem Gerät zwischenspeichern, damit Aufgaben auch bei instabiler Verbindung bearbeitet werden können. Dazu können geplante Termine, Statusänderungen, Kommentare, Anhänge und Synchronisationsinformationen gehören.
Offline-Queues werden später mit Ordinavo synchronisiert. Die lokale Speicherung ist technisch auf den jeweiligen Benutzer- und Tenant-Kontext bezogen und sollte bei Logout, Ablauf oder nach technischen Regeln bereinigt werden.
Wenn Push-Benachrichtigungen aktiviert werden, können technische Push-Tokens, Geräteinformationen und Benachrichtigungseinstellungen verarbeitet werden. Push-Nachrichten können zum Beispiel über neue Aufgaben, Änderungen oder Erinnerungen informieren.
Push-Benachrichtigungen werden nur genutzt, soweit sie technisch aktiviert und für den jeweiligen Benutzer oder Prozess vorgesehen sind.
Ordinavo Connect ermöglicht es externen Systemen, operative Ziele, Aufträge, Stopps, Servicewünsche oder Terminanfragen an Ordinavo zu übertragen. Dazu können Kundenportale, Terminals, ERP-, CRM-, Ticket-, Logistik- oder Partnersysteme gehören.
Je nach Integration können Kontaktpersonen, Unternehmen, Adressen, ExternalIds, Servicearten, Zeitfenster, Prioritäten, geschätzte Arbeitszeiten, Beschreibungen, Custom Fields und technische Metadaten verarbeitet werden.
Inbound Imports erzeugen technische ImportJobs und ImportItems, damit übermittelte Daten validiert, erstellt, aktualisiert, storniert oder abgelehnt werden können. ExternalIds und Referenzen dienen dazu, Vorgänge aus Quellsystemen eindeutig zuzuordnen.
ImportJobs und ImportItems unterstützen Nachvollziehbarkeit, Fehleranalyse und Statusklärung zwischen Ordinavo und angebundenen Systemen.
Ordinavo kann Statusereignisse an angebundene externe Systeme zurückmelden, etwa wenn ein Target importiert, eine Route veröffentlicht, ein Termin gestartet, abgeschlossen oder mit Problem gemeldet wurde.
Für Webhooks können Event-IDs, Delivery-IDs, Ziel-URLs, Zustellversuche, Antwortcodes, Fehlermeldungen und technische Zustellmetadaten verarbeitet werden. Empfänger sollten Events idempotent verarbeiten und Signaturen prüfen.
Webhook-Payloads koennen je nach Konfiguration CustomerContext, Kontaktangaben, Visit-Report-Kontext oder Billing-Trigger-Signale enthalten. Billing-Trigger-Events sind operative Signale und keine Rechnungen.
Ordinavo kann operative Ziele anhand von Priorität, Fälligkeit, Arbeitszeit, Fahrzeit, Route Fit und optionalen BusinessValue-Feldern bewerten, um Routenvorschläge und Priorisierung zu unterstützen.
Diese Bewertung dient der Planungsunterstützung. Sie ersetzt keine zwingend erforderliche menschliche Prüfung, sofern der jeweilige Prozess eine solche Prüfung vorsieht.
Zur Sicherheit, Fehleranalyse, Nachvollziehbarkeit und zum Betrieb können Audit-Logs, Security-Logs, System Alerts, Worker Monitoring, API-Request-Logs und technische Ereignisse verarbeitet werden.
Dazu können Benutzer- oder Integrationskennungen, Tenant-Kontext, Zeitpunkt, Aktion, Statuscode, Fehlerdetails, IP-Adresse, User-Agent, Correlation-ID und technische Metadaten gehören.
Wir verarbeiten E-Mail-Adressen und Kommunikationsinhalte, soweit dies zur Bearbeitung von Anfragen, Trial- oder Demo-Prozessen, Support oder vertraglicher Kommunikation erforderlich ist.
Allgemeine werbliche E-Mails versenden wir nur, wenn hierfür eine Einwilligung oder eine sonstige gesetzliche Grundlage besteht.
Wenn Sie über Kampagnen, Anzeigen, Partnerseiten oder markierte Links zu Ordinavo gelangen, können Kampagnendaten wie utm_source, utm_medium, utm_campaign, Referrer, Landingpage und Zeitpunkt verarbeitet werden.
Diese Daten helfen bei der Auswertung und Optimierung von Marketing- und Vertriebsmaßnahmen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, soweit keine Einwilligung erforderlich ist.
Wir setzen derzeit kein zustimmungspflichtiges Webtracking und keine nicht notwendigen Analytics-Cookies ohne Einwilligung ein.
Zur Verbesserung des Trial- und Demo-Funnels können technische und formularbezogene Ereignisse intern ausgewertet werden, soweit dies datenschutzrechtlich zulässig ist.
Personenbezogene Daten können an Dienstleister übermittelt werden, die uns beim Betrieb der Website, der App, des Hostings, der E-Mail-Kommunikation, des Monitorings, der Sicherheit, des Provisionings oder der Supportprozesse unterstützen.
Ordinavo kann je nach Projekt als Cloud-Lösung, dediziertes Betriebsmodell oder in einer kundenspezifischen Umgebung betrieben werden. Dabei werden technische Betriebsdaten für Bereitstellung, Wartung, Sicherheit, Backups, Monitoring und Wiederherstellung verarbeitet.
Soweit Dienstleister personenbezogene Daten in unserem Auftrag verarbeiten, erfolgt dies auf Grundlage eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO.
Eine Übermittlung personenbezogener Daten außerhalb der EU oder des EWR erfolgt nur, wenn dies für die genannten Zwecke erforderlich ist und die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Dazu können Angemessenheitsbeschlüsse, Standardvertragsklauseln oder andere geeignete Garantien gehören.
Wir speichern personenbezogene Daten nur solange, wie dies für die jeweiligen Zwecke erforderlich ist oder gesetzliche, vertragliche oder berechtigte Aufbewahrungsgründe bestehen. Konkrete Fristen können je nach Tenant-Konfiguration, Vertrag und Betriebsmodell abweichen.
Betroffene Personen haben nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie Widerspruch gegen bestimmte Verarbeitungen.
Soweit Ordinavo Daten im Auftrag eines Kunden verarbeitet, richten sich Betroffenenanfragen in der Regel zunächst an den jeweiligen Verantwortlichen, also den Ordinavo-Kunden.
Sie haben das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten gegen Datenschutzrecht verstößt.
Ordinavo setzt technische und organisatorische Maßnahmen ein, um personenbezogene Daten gegen Verlust, Missbrauch, unbefugten Zugriff und unbeabsichtigte Veränderung zu schützen.
Dazu können Rollen und Berechtigungen, Mandantenkontext, Zugriffsschutz, Verschlüsselung, Protokollierung, Monitoring, Backups und sichere Integrationsgrenzen gehören. Die konkreten Maßnahmen hängen vom jeweiligen Betriebsmodell ab.
Wir können diese Datenschutzerklärung anpassen, wenn sich Ordinavo, rechtliche Anforderungen, technische Prozesse oder Integrationsmodelle ändern. Es gilt die jeweils auf dieser Website veröffentlichte Fassung.